Ich wurde am 08.06.2010 per Kaiserschnitt auf die Welt geholt.

Ich war der letzte von 13 Welpen die das Licht der Welt erblickte.  

Bei der Namensgebung auch nicht lange gefackelt, es war klar das ich den Namen Apollo bekommen würde.

Ich hatte Glück das es so auch in den Papieren auftauchte.  

Die Züchter Herr und Frau Ziem haben sich Super um uns gekümmert.  

Meiner Mama muss ich auch danken sie hat mir besonders viel nahegebracht in dieser Zeit.

Von meinem Papa soll ich wohl das Äußere und die Triebe geerbt haben. 

 

Irgendwann tauchte dann mein späterer Rüdemann Herr Wingartz auf, er gefiel mir auf Anhieb.

Es dauerte nicht lange und ich befand mich in einer neuen Umgebung. Dort traf ich auf einen 10 Jahre alten sturen und sehr dominanten Cairn-Terrier Rüde Namens Otis. Hier und da gab es schon mal Ärger. Aber jetzt sind wir ein eingespieltes Team.  

 

Von Anfang an wurde ich schon mit auf die Jagd genommen. Hier konnte ich erste Erfahrungen sammeln. Meine Ausbildung fing Anfang 2010 an. Ich legte die Prüfungen immer mit guten bis sehr guten Ergebnissen ab, ich wollte meinen Rüdemann gefallen. Ich mache es gerne und mit viel Energie.     

 

Inzwischen kann ich behaupten das ich sehr selbstbewusst und zuverlässig bin.

Ich möchte mich als sehr ausgeglichen beschreiben. Wenn es aber darauf ankommt bin ich mit allen Sinnen dabei.  Ich kann von mir sagen das ich leistungsstark und sehr treu bin. 

 

Stammbaum

1  

 

Korthals Griffon - FCI Standard

FCI - Standard Nr. 107 / 03. 03.2000 / D

FCI Gruppierung:

Gruppe: 7 / Vorstehhunde;Sektion: 1 / Kontinentale Vorstehhunde, 1.3 Typ "Griffon";

Nr.107 Griffon 'd arrêt à poil dur Korthals; FranzösischerRauhaariger Korthals Vorstehhund

FRANZÖSISCHER RAUHHAARIGER VORSTEHHUND(Korthals)

(Griffon d’arrêt àpoil dur - Korthals)

ÜBERSETZUNG :Durch Dr.Paschoud an den neuen Standardtextangepasst.

URSPRUNG :Frankreich.

DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGENORIGINAL- STANDARDS :06. 05.1964.

VERWENDUNG :Vorwiegend vielseitiger Vorstehhund. Kann auch alsSchweißhund zur Nachsuche auf verletztes Wild eingesetzt werden.

KLASSIFIKATION FCI:Gruppe 7 Vorstehhunde. Sektion 1.3 KontinentaleVorstehhunde, Typ « Griffon ». Mit Arbeitsprüfung.

KURZER HISTORISCHER ABRISS :Bereits durch Xenophon erwähnt, als"Vogelhund" verwendet, ist er unter verschiedenen Namen überall inEuropa vorhanden. Die Rasse wurde durch Inzucht, Auslese und Ausbildung ohnejede Zufuhr von Fremdblut im Laufe der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts durchE.K.Korthals erneuert und verbessert. Seither sind die verschiedenen nationalenRasseklubs seinen Vorschriften treu geblieben.

ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD :Mittelgroßer, kräftiger, widerstandsfähiger Hund. Erist länger als hoch. Der Schädel ist nicht zu breit, der Fang ist lang undquadratisch. Buschige Augenbrauen überlagern die dunkelgelben oder braunenAugen ohne sie zu decken; Bart und Schnurrbart sind gut entwickelt, verleihenihm einen charakteristischen Ausdruck und drücken Kraft und Entschlossenheitaus.

VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN) :Sanftmutig und stolz, ausgezeichneter Jäger, sehrstark an seinen Meister gebunden sowie an sein Territorium, welches erumsichtig bewacht; sehr sanft Kindern gegenüber.

KOPF :Groß und lang, mit rauem, buschigem, aber nicht zulangem Haar; Schnurrbart, Bart und Augenbrauen ausgeprägt.

OBERKOPF Schädel :Nicht zu breit. Die oberen Begrenzungslinien vonSchädel und Fang sind parallel. Stop : Nicht zu stark betont.

GESICHTSSCHÄDEL :Nasenschwamm : Immer braun. Fang : Lang undquadratisch; Nasenrücken leicht gewölbt, gleich lang wie der Schädel. Augen :Dunkelgelb oder braun, groß, rund, von den Augenbrauen überlagert aber nichtverdeckt. Ausdruck sehr intelligent. Behang : Von mittlerer Größe, nichteingerollt, flach anliegend, auf Höhe der Augenlinie angesetzt; von kurzem Haarbedeckt, das mehr oder weniger mit längeren Haaren vermischt ist.

HALS :Von mittlerer Länge; ohne Wamme.

KÖRPER :Eindeutig länger als die Widerristhöhe (1Zwanzigstel bis 1 Zehntel). Rücken : Kräftig. Lenden : Gut entwickelt. Brust :Tief; nicht zu breit; Rippen leicht gewölbt.

RUTE :Horizontal oder mit leicht erhobener Spitzegetragen; buschig behaart, aber ohne Fransen. Generell um ein Drittel oder einViertel kupiert. Wenn nicht kupiert, soll die Rute horizontal mit leichterhobener Spitze getragen werden.

GLIEDMASSEN

VORDERHAND :Vorderläufe gerade, kräftig, buschig behaart, in derBewegung schön parallel. Schultern : Gut anliegend, eher lang, sehr schräg.

HINTERHAND :Buschig behaart. Oberschenkel : Lang und gutbemuskelt. Sprunggelenk : Gut gewinkelt.

PFOTEN :Rund, kräftig, mit gut gewölbten und eng aneinanderliegenden Zehen.

GANGWERK :Auf der Jagd herrscht der Galopp vor, unterbrochendurch Trab. Der Trab ist weitgreifend. Das Anpirschen ist katzenartig.

HAARKLEID

HAAR:Hart und derb, erinnert beim Anfassen anWildschweinborsten; nie gelockt oder wollig. Unter dem harten Deckhaar befindetsich eine feine und dichte Unterwolle.

FARBE :Vorzugsweise Stahlgrau mit kastanienbraunen Fleckenoder einfarbig kastanienbraun, oft kastanienbraun mit Beimischung von weißenHaaren oder gestichelt; gleichermaßen zulässige Fellfarben sind weiß undkastanienbraun, und weiß und orange.

GRÖSSE :Widerristhöhe : Rüden ca. 55 bis 60 cm. Hündinnenca. 50 bis 55 cm.

FEHLER :Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten mussals Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Gradder Abweichung stehen sollte.

Hunde, die deutlich physische Abnormalitätenoder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.

N.B. :Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelteHoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.